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... kann z.B. bei Harntransportstörungen, einer Nierenkolik oder auch präoperativ vor Eingriffen im Unterbauch/Becken erforderlich werden.
Zunächst wird eine Nativ-Röntgenaufnahme, die Abdomenübersicht angefertigt. Hier wird nach schattengebenden Steinen {Konkrementen} gesucht.
Dann bekommen Sie das Kontrastmittel in eine Armvene gespritzt.
Etwa 8 Minuten später, das KM ist mit dem Blut in die Nieren transportiert worden, wird erneut eine Aufnahme gemacht. Diese gibt Auskunft über die Nierenfunktion und die Größe des Nierenbeckens, d.h. der Radiologe kann Stauungszeichen erkennen. Eine weitere Aufnahme, im Stehen, dokumentiert die Lage der Harnleiter {Ureter} und den Harnabfluss.
Diese Aufnahme gibt aber auch Aufschluss über die Position der Nieren, sogenannte Wandernieren (treten im Stehen um einige cm tiefer)
werden so erkannt.